Adventsworkshop der AEM

30.11.-01.12.2026 Göttingen


Adventsworkshop der Akademie für Ethik in der Medizin:
Grundlagen und Methoden der Medizin- und Bioethik


Eine Fortbildung für (zukünftige) Promovierende und andere Nachwuchswissenschaftler*innen 

Termin:30. November – 1. Dezember 2026
Ort:Humboldtallee 36, 37073 Göttingen
Zielgruppe:Nachwuchswissenschaftler*innen aus den Bereichen Medizin, Philosophie, Theologie, Sozialwissenschaften, Pflegewissenschaften etc., die sich am Anfang ihres Promotionsprojekts im Umfeld der Medizin- und Bioethik befinden bzw. überlegen, ein solches zu beginnen.
Kosten:50,- €
Leitung:  Prof. Dr. Felicitas Krämer, Prof. Dr. Mark Schweda, Prof. Dr. Alfred Simon  

Traditionell im Advent veranstaltet die Akademie für Ethik in der Medizin ihren Adventsworkshop. Die Veranstaltung, die in diesem Jahr bereits zum sechszehnten Mal stattfindet, richtet sich an Nachwuchswissenschaftle­r*innen aus unterschiedlichen Fachrichtungen, die sich am Anfang ihres Promotionsprojekts im Umfeld der Medizin- und Bioethik befinden bzw. überlegen, ein solches zu beginnen. Der Workshop, der stets von einer Reihe renommierter Forscher*innen der medizinischen Ethik betreut wird, kombiniert interdisziplinäre Fortbil­dungsvorträge mit der Möglichkeit, das eigene Forschungsprojekt vorzustellen und zu diskutieren. Geboten werden eine konstruktive und anregende Arbeitsatmosphäre und vielfältige Kontakte auch über regionale und disziplinäre Grenzen hinweg.

Hier gelangen Sie zum Programm und zur Anmeldung (bis zum 02.11.2026).

Testimonial einer früheren Teilnehmerin:

„Die Teilnahme am AEM-Adventsworkshop „Grundlagen und Methoden der Medizin- und Bioethik“ war für mich sehr bereichernd. Sowohl die Dozent:innen als auch die Teilnehmer:innen haben – jede auf eigene Weise – zu dieser besonderen Erfahrung beitragen.
Besonders wertvoll fand ich die praktischen Hinweise zum wissenschaftlichen Schreiben sowie vor allem die Vermittlung einer ehrlichen und realistischen Perspektive auf die „PhD-Journey“. Von großer Bedeutung war zudem nicht nur die Möglichkeit zum Networking mit anderen Doktorand:innen aus dem gesamten deutschsprachigen Raum, sondern auch die Präsentation und Diskussion einiger Promotionsprojekte. Trotz der Kürze dieser Beiträge wurde die thematische Vielfalt des Fachbereichs deutlich sichtbar.

Ich würde den Workshop allen empfehlen, die sich in der Promotionsphase befinden oder eine Promotion anstreben, aber auch ganz allgemein allen, die solide theoretische und methodologische Grundlagen für die Beschäftigung mit der Medizin- und Bioethik legen möchten und mehr über die internen Aspekte und Aufgaben der Ethikberatung erfahren möchten.“


Dimitra Konstantinidou, Institut für Ethik, Geschichte und Theorie der Medizin, LMU München